Nachgefragt: Wie waren die ersten Wochen als UX/UI Designerin bei flowconcept, Tamara?
Tamara verstärkt das flowconcept-Team seit eineinhalb Monaten als UX/UI Designerin – remote aus Berlin. Ihr Fokus liegt auf digitalen Anwendungen und Verwaltungsangeboten, die verständlich, intuitiv und barrierefrei funktionieren. Im Interview erzählt sie, wie sie ihre ersten Wochen bei flowconcept erlebt hat, was gute Video-Spiele mit guter UX gemeinsam haben und was sie am flowconcept-Team besonders schätzt.
Du arbeitest remote aus Berlin bei flowconcept in München: Wie hast du deinen Start im Team erlebt – und was hat dir geholfen, trotz Distanz schnell anzukommen?
Welche Themen im Bereich UX/UI beschäftigen dich aktuell besonders?
Aktuell beschäftigen mich vor allem Themen rund um intuitive Nutzerführung und Accessibility. Gerade bei digitalen Produkten für Verwaltungsleistungen finde ich es wichtig, Lösungen so zu gestalten, dass sie für möglichst viele Menschen einfach zugänglich und verständlich sind – unabhängig von individuellen Einschränkungen oder technischen Voraussetzungen.
Was macht eine gute User Experience für dich persönlich aus und welche Rolle spielt Empathie bei deiner Arbeit?
Gute UX bedeutet für mich, dass sich ein Produkt intuitiv und angenehm anfühlt – also, dass Nutzerinnen und Nutzer direkt verstehen, wie etwas funktioniert, ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Empathie spielt dabei eine zentrale Rolle: Nur wenn man es schafft, sich in die Perspektive der Nutzenden hineinzuversetzen und man ihre Bedürfnisse wirklich versteht und ernst nimmt, kann richtig gutes UX/UI-Design entstehen.
Du hast während deines Studiums auch Erfahrungen im Game-Design gesammelt: Gibt es eine Fähigkeit aus diesem Bereich, die dir heute im UX/UI-Bereich hilft?
Auf jeden Fall! Aus dem Game-Design habe ich vor allem mitgenommen, wie wichtig Motivation und ein gutes Nutzungserlebnis sind. Gute Spiele schaffen es, Menschen intuitiv durch Herausforderungen zu führen, ohne sie zu überfordern – und genau das ist auch im UX/UI-Design wichtig: Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt abzuholen und die Interaktion möglichst angenehm zu gestalten.
Wo findest du außerhalb der Arbeit Inspiration?
Inspiration finde ich bei ganz unterschiedlichen Aktivitäten. Beispielsweise lese ich viel und spiele auch Video- und Brettspiele. Und vermutlich ist es fast schon eine Berufskrankheit, dass man als UX/UI-Designerin gar nicht aufhören kann, das, was um einen herum passiert, zu beobachten und zu analysieren: Egal wo ich unterwegs bin, ich entdecke eigentlich überall spannende Patterns, gute Nutzerführungen oder auch Dinge, die ich selbst anders oder intuitiver lösen würde.
Bitte ergänze: Ohne … starte ich nicht in den Tag.
Gute Musik! Je nach Stimmung meistens irgendwo zwischen Pop-Punk und Metalcore.
flowconcept in drei Worten:
Offen, kreativ, menschlich.
Was macht eigentlich eine Redakteurin, Marina?
Womit sich eine Redakteurin und Content Managerin im Arbeitsalltag beschäftigt und warum es um viel mehr geht, als nur schöne Sätze zu schreiben, erzählt Marina im Interview.
Wie waren die ersten Wochen als Junior Art Directorin bei flowconcept, Clara?
Die Kommunikationsdesignerin aus Berlin steht für Gestaltung mit Haltung – klar, durchdacht und inklusiv. Im Gespräch verrät Clara, was sie in ihren ersten Wochen bei uns in der Agentur erlebt hat.
Was macht eigentlich ein IT-Projektmanager, Karim?
Karim ist IT-Projektmanager bei flowconcept. Im Interview gibt er einen Einblick in seinen vielseitigen Arbeitsalltag und teilt, welche Methoden und Tools dafür sorgen, dass Projekte reibungslos laufen.