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Portrait von Oana im Büro.
Behind the Scenes

Nachgefragt: Wie waren die ersten Wochen als Redakteurin bei flowconcept, Oana?

Januar 2026

Website-Texte und Newsletter schreiben, das CMS pflegen, Suchmaschinenoptimierung mitdenken: Seit drei Monaten verstärkt Oana das Team von flowconcept als Redakteurin für digitale Kommunikation. Im Interview spricht sie über ihre ersten Wochen in der Agentur, die Zusammenarbeit im Team und darüber, warum Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert für sie besonders bedeutsam sind.

Wenn du an deine ersten drei Monate bei flowconcept zurückdenkst: Welcher Moment steht für dich sinnbildlich für das Arbeiten hier? 

Einen einzelnen Schlüsselmoment gibt es für mich gar nicht. Was mich aber besonders positiv überrascht hat, war, dass ich von Tag Eins an in die Projektarbeit mit eingebunden wurde. So bekam ich rasch einen guten Überblick über Zuständigkeiten und Abläufe – im Team genauso wie in der Zusammenarbeit mit Kund:innen – und konnte früh selbst aktiv mitgestalten. Diese offene, vertrauensvolle und hands-on-orientierte Herangehensweise beschreibt für mich ziemlich gut, wie bei flowconcept gearbeitet wird. 

 

Was hat dir das Ankommen im Team besonders leicht gemacht – und was schätzt du an der Zusammenarbeit mit deinen Kolleg:innen am meisten? 

Mein Start bei flowconcept fiel mitten in den Jahresendspurt – viele Kolleginnen und Kollegen waren stark eingebunden in Projekte, die noch vor Jahresende abgeschlossen werden sollten. Umso beeindruckender fand ich es, wie viel Zeit sich trotzdem alle genommen haben: für eine gute Einarbeitung, für Rückfragen, aber vor allem auch fürs persönliche Kennenlernen. Dadurch hatte ich sehr schnell das Gefühl, im Team angekommen zu sein – bei den Kolleg:innen vor Ort genauso wie bei denen, die ich bislang nur digital kennenlernen konnte. Dass bei all den Projekten das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt, schätze ich sehr. 

 

Was bedeutet es für dich, an Projekten zu arbeiten, die gesellschaftlich relevant sind – wie zum Beispiel das Familienportal.NRW? 

Es ist mir schon wichtig, dass ich hinter den Themen stehen kann, bei denen ich mitwirke. An gesellschaftlich relevanten Projekten wie dem Familienportal.NRW zu arbeiten, das Familien in ganz unterschiedlichen Lebensphasen Orientierung gibt, empfinde ich als besonders bereichernd. Zu wissen, dass durch mein Mitwirken ein echter Mehrwert für Menschen geschaffen wird, ist ein großes Plus und da fühle ich mich bei flowconcept mit der großen Bandbreite an engagierten Kund:innen bestens aufgehoben. Aber es muss auch nicht immer ein soziales Projekt sein: Ich kann mich genauso für clevere Produkte begeistern, die Spaß machen oder das Leben erleichtern – oder Firmen, bei denen Nachhaltigkeit eine besondere Rolle spielt. 

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Was macht flowconcept für dich zu einem Ort, an dem gute digitale Kommunikation entsteht?

Ganz gleich in welchem Bereich – von Grafik über Redaktion bis zur Programmierung – arbeiten hier durchweg Expertinnen und Experten. Besonders schätze ich, dass jede:r aktiv bemüht ist, die eigenen Kompetenzen dort einzubringen, wo sie gerade gebraucht werden. In einem motivierten, engagierten Team zu arbeiten, das Qualität und Zusammenarbeit ernst nimmt, ist für mich grundlegend für erfolgreiche digitale Kommunikation. 

 

Was ist dein persönlicher Flow-Moment bei der Arbeit? 

Ich liebe es, wenn der Tag einen guten Mix aus vielseitigen Aufgaben und gern auch einer Prise Termindruck mit sich bringt – dann komme ich richtig in den Flow.

 

Bitte ergänze: Ohne … starte ich nicht in den Tag.

Frühstück – Menschen, die es bis zum Abend ohne Essen schaffen, sind mir ehrlich gesagt ein bisschen unheimlich.

 

flowconcept in drei Worten:

Vielseitig, professionell, herzlich.

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