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Häusliche Gewalt: Hilfsangebote für Frauen bekannter machen

51 im Dachverband organisierte autonome Frauenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen starten eine großangelegte Social-Media-Kampagne, um ihre Hilfsangebote während der Corona-Pandemie bekannter zu machen. Der Hintergrund dafür macht Sorgen: Die Zahlen der von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und Kinder sind während der Corona-Pandemie gestiegen.

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Wissenschaftlerinnen fordern: Die bestehenden Hilfsangebote müssen besser in der Öffentlichkeit beworben werden. 

Eine erste große repräsentative Umfrage der Technischen Universität München und des RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat bestätigt, dass die häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie zugenommen hat. Nur ein sehr kleiner Teil der betroffenen Frauen nutzt jedoch die bestehenden Hilfsangebote. Eine Social Media Kampagne auf Onlinekanälen soll dies ändern. In Zusammenarbeit mit dem Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen in NRW hat flowconcept dafür ein strategisches Konzept entwickelt. Zweimal wöchentlich gehen in den kommenden Wochen Posts auf Facebook und Instagram online, die auf Anlaufstellen in der Nähe und die vielfältigen Hilfeangebote für Frauen in Not  aufmerksam machen. Das Projekt wurde gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen.

flowconcept begleitet den Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen seit mehr als 20 Jahren mit strategischer Beratung und der Konzeptionierung von Kommunikationskampagnen. 

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